Veranstaltungsort: KZ-Gedenkstätte Dachau; Alte Römerstraße 75, 85221 Dachau
In dem zweieinhalbstündigen Rundgang beschäftigen wir uns mit der Geschichte des KZ Dachau und seiner Rolle im System der Konzentrationslager.
Die 1933 eröffnete Haft- und Terrorstätte bestand zwölf Jahre. Mehr als 200.000 Gefangene aus über 40 Nationen waren im KZ Dachau und seinen Außenlagern inhaftiert, mindestens 41.500 Menschen starben dort an Hunger, Krankheiten, Folter, Mord und den Folgen der KZ-Haft.
Wer waren die Häftlinge? Ein*e Referent*in der Gedenkstätte wird auch auf einige Biografien eingehen.
Außerdem beschäftigen wir uns damit, was die KZ-Gedenkstätte und die verschiedenen Mahnmale als Erinnerungsort im kollektiven Gedächtnis bedeuten. Wie gelingt es dort, an die Opfer zu erinnern und eine Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen zu fördern?
Diese kostenlose Veranstaltung ist eine Kooperation des Jugendwerks der AWO in München und des Demokratieförderungsprojekts „AWO l(i)ebt Demokratie“. Das Projekt des Arbeiterwohlfahrt Landesverbands Bayern e.V. ist Teil des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ und wird durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat gefördert.
Zielgruppe: für alle Interessierten offen
Kostenlose Anmeldung bis zum 20.02.23 per Mail an demokratie@awo-bayern.de
Mehr Infos:
Hier findet Ihr das Event bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1145762959465790
Kontakt:
Projekt „AWO l(i)ebt Demokratie“
AWO Landesverband Bayern e.V.